Sehr geehrte Damen und Herren
Ich habe für Sie bzw. (Ihre) Juristen noch ev. ein paar ganz interessante Infos zum AMTS-Patent.
Am 29.8.2012 konnte ich (erstmals) 25 Minuten mit dem Deutschen Patentanwalt Herr Sroka telefonieren. Er sagte mir, dass er das AMTS-Patent sowohl als neu als auch erfinderisch bejaht (d.h. das Patent ist gültig –Sie oder Ihr Jurist kann sonst Herr Sroka selber anfragen).
Es fragt sich nun noch, ob das AMTS-Patent nur für Sprach-Dienste und für mobiles Payment oder sogar für alle drahtlosen Dienste Gültigkeit hat. Das hängt von den früheren Publikationen ab (v.a. bei SMS u E-Banking). D.h. es kann da später nochmals das gleiche Prozedere, d.h. der gleiche Klage-Prozess wie bei Apple (für mittelbare Skype-Nutzung) nun für alle die weiteren drahtlosen Dienste angestrengt werden. Drahtlose Sprache und mobiles Payment ist aber nur schon so sehr breit und sehr einträglich (v.a. bei unserem Wlan-Operator, mobilen (Wlan- und v.a. NFC-) Payment und v.a. mobilen Bonus-Systemen)!!!
Bitte studieren Sie selber und v.a. Ihre Juristen die Ausführungen von Herr Sroka vom 24.4.12 und das hier unten nachfolgende FW mit meinen Ablärungen bei einem Zürcher Immaterialgüterrechtler! Man sollte mit Juristen (internen oder externen) die Schutzrechte sichern und v.a. operativ maximal kommerzialisieren. Es liegen hier enorme Lizenzen und v.a. operative eigene Erträge drin, die wenn man die eben maximal kommerzialisiert sehr grosse Vorteile bzw. Gewinne bringen. Natürlich ist diese maximale operative Kommerzialisierung nochmals eine weitere starke unternehmerische Herausforderung. Wir können aber aus unserer langjährigen ICT-Star-up Erfahrung sicher sehr viele weitere Informationen und Know-how einfliessen lassen.
Da Sie meine früheren Argumente nachvollziehbar fanden, werden Sie wohl auch noch diese Argumente bzw. Erklärung hier nun verstehen. D.h. die grösste Unsicherheit kommt daher, dass doch immer noch ein Dok mit früherer Priorität ja gefunden werden könnte, womit das (AMTS) Patent nichtig wird. Juristisch da (ev. echt nur da und wo sonst wo juristisch?) und leider auch operativ in der Strategie bzw. den geschäftlichen Lösungen kann man sich so bei Unklarem sehr schädigen. Ich glaube selber, dass man sich den grössten juristischen Schaden da so verursacht, weil man beim Gericht nicht die Verfügung erstreitet (kostet eigentlich keine 1000 Fr.), dass die Lizenzpflichtigen ein Dok mit früherer Priorität vorlegen müssen und sonst die Lizenz zu zahlen haben. Und man schädigt sich auch, wenn man nicht ein sich ergänzendes, sich vertrauendes bzw. sich einfach ein bisschen da verstehendes Zusammenarbeiten zu lässt, erlaubt bzw. aufbaut.
Ich hoffe Sie (eigentlich jede für eine Kooperation interessierte Firma, Investor oder Partner) und Ihre Juristen können das alles auch nachvollziehen. Sicher kann man immer alles noch besser, deutlicher, schneller, treffender oder klarer ausdrücken. Wahrscheinlich kann man die kritischen risikohaften bzw. risikolose(re)n Vorgehen klar umreissen. NFC-Payment und v.a. mobile Bonus-Systeme sollten aufgrund des AMTS-Patentes und der vorhandenen Marktentwicklungen bzw. –Bereitschaft ganz sichere Geschäftsbereiche sein. Unser geplanter Wlan-Operator hat einfach riesiges Potential und sollte sehr sehr günstig sein im Vergleich zu LTE!!!
Sehr geehrter Herr Dr. H (ein Immaterialgüterrechtler)
Darf ich Ihnen die Beurteilung zum AMTS-Patent (innerhalb der Nichtigkeits-Vorwürfe von Apple bzw. Bardele) von Patentanwalt Sroka zum kurz studieren unterbreiten (verstehen Sie das gut)? PA Sroka wurde vom Deutschen BPG als PA unentgeltlich zur Vertretung von Herr Pal bestellt. Kann ich in SG beim Schweizer BPG den selben Antrag stellen (und ggf. Sie als RA)? Was könnte sonst noch getan bzw. verbessert werden im Vorgehen bei den Gerichten oder Lizenznehmern?
Haben Sie wirklich keinen Interessenkonflikt? Das wäre echt gut. Denn ich habe zur Sicherheit weitere Kanzleien zur Vertretung angefragt, aber alle meinten, dass sie def. Interessenkonflikte hätten. D.h. wegen der Breite des AMTS-Patentes ist das scheinbar immer so. D.h. jede Firma und wohl jede ICT-Firma sowieso verletzt das AMTS-Patent. Klären Sie das doch bitte auch nochmals genauer ab!
Herr PA Sroka befasste sich mit der Neuheit und erfinderischen Tätigkeit (Apple hat gegen Samsung die runden Ecken als erfinderische Tätigkeit vom Gericht bzw. von den Geschworenen scheinbar auch gewürdigt bekommen, wo also nur schon so im Vergleich aber auch sonst das AMTS-Patent ganz sicher erfinderisch ist). PA Sroka bejaht sowohl die Neuheit als auch die erfinderische Tätigkeit beim AMTS-Patent! Er macht aber nichts über die mittelbaren Nutzungen/Verletzungen, weil das am LG Hamburg zivilrechtlich beurteilt bzw. von einem Immaterialgüterrechtlich (dann) gemacht wird. Wir sollten bzw. können mit bzw. aufgrund des Schreibens bzw. Gutachtens von Herr Sroka am Schweizer Bundespatentgericht doch Klage erheben!
Apple etc. wird mit ev. 30 Anwälten kommen. Es kann bzw. könnte immer wieder doch noch ein Dokument mit früherer Priorität gefunden werden. Bardele als Apple Vertreter hat das aber noch nicht geschafft. Ich für mich weiss einfach als erfahrener Patent-Experte, dass wenn Skype als erste solch ein Dienst lancierten, dass dann das eben neu ist und wenn nicht selber Skype ein Patent angemeldet hat bzw. die Erfindung früher beschrieben hat (als vor 2003 beim Skype-Start), dann gibt es niemand anderes, der das früher beschrieben hat, und wenn, dann hätte der entweder ein Patent angemeldet oder so wie Niklas Zennström selber mit Investoren operativ solch eine Lösung verfolgt und dann eben publiziert. D.h. als Schlussfolgerung: das AMTS-Patent ist neu und erfinderisch -es kann niemand einen anderen Dienst nennen, der vor Skype das drahtlose Clearing von diesem Dienst hatte, d.h. Skype war als erste da und es brauchte hierfür eine hohe erfinderische Tätigkeit -inbesondere um das AMTS-Patent zu beanspruchen, weil für Produkte zu kaufen vieles schon State of the Art war, aber nicht für Dienste im Internet und insbesondere nicht für Sparch-Dienste, die direkt pro Nutzung (Zeit. Download oder eben Kauf) "gecleart" wurden. -Das AMTS-Patent kann man aber auch so ohne Würdigung sogar als geniale Plattform kommerzialisieren mit Investoren und weiteren Partnern.
Es wird viel zu viel Schaden bzw. Angst von den Gerichten und Gegenparteien mit diesem (obigen) Sachverhalt geschürt, dass ev. doch noch irgend irgend irgend ein Dok mit früherer Priorität gefunden bzw. vorgelegt werden könne. Darum geht immer alles so lange. Darum hat bzw. hätte doch das Patentgericht einfach die ganz einfache, billige und eben auch alles klärende Verfügung zu erlassen, dass die Lizenzpflichtigen ein Dokument mit früherer Priorität vorzulegen haben und sonst sei die Lizenz zu zahlen! Das muss bzw. sei beim Gericht zu beantragen!!! Davon profitiert dann auch jeder Lizenznehmer bzw. Partner ganz massiv, weil wenn das AMTS-Patent gilt, können wir gemeinsame Konzepte exklusiv oder mit anderen Partnern verfolgen und die Konkurrenten von diesen Märkten ausschliessen. Bei den mobilen Bezahl-Verfahren ist das sehr vorteilhaft für eine Handelskette bzw. für die anderen Partner (Multis, ICT-Konzerne, Handel oder sogar OeV).
Komisch finde ich, dass bei jedem Rotlicht innerhalb von 1 Sek auch dem Gericht klar ist, dass da eine Verletzung gemacht wurde. Einzig, weil bei Patenten ev. doch noch ein Dok mit früherer Priorität gefunden werden könnte, machen da Gerichte (zum Vorteil von Dritten) einen langen Prozess. Dabei bzw. darum müssen die eigentlich die Gerichte nur die Verfügung erlassen, dass ein Dok mit früherer Priorität vorgelegt werden müsse und so kann dann auch in 1 Sek entschieden werden, ob dieses Dok neuheitsschädigend ist oder nicht!!! -Uebrigens lässt sich so auch die erfinderische Tätigkeit abklären.
Roger Humbel
PS: Apple versucht nun scheinbar selber NFC-Patente anzumelden, um aus dem Recht, wer selber ein abhängiges Patent besitzt, auch die sonst geschützten Technologien (NFC-Payments) nutzen zu können bzw. zu dürfen. Das ist ein arglistiger Versuch, um sich um Nutzungsverbotsrechte (hier nun eben um das AMTS-Patent) drücken zu dürfen, um doch NFC-Payments oder eben drahtlose Bezahl-Systeme anbieten zu dürfen. Hier muss man einfach die Nichtigkeits-Klagen machen für solch eine eh nicht irgendwo eine erfinderische Höhe aufweisende Patent-Anmeldung. Es wird da nur etwas um NFC und v.a. Wlan argumentiert bzw. beansprucht, obwohl es nichts mit NFC oder Wlan zu tun hat und eh schon durch Bump als ähnliche Lösung bekannt ist! D.h. hier fehlt einfach die erfinderische Höhe!!! Zudem ist es solch ein offensichtlicher Versuch, sich doch so über das Recht mit abhängigen Patenten eine AMTS-Patent Nutzung bzw. das Verbotsrecht zu umgehen zu dürfen zu erschleichen!!! Das muss über die Gerichte korrigiert werden!!!
Sehr geehrter Herr M (IT-Chef von einer Schweizer Handelskette)
Besten Dank für Ihr Reply. Leider habe ich Sie eben auch wieder nicht telefonisch erreicht. Ich sende Ihnen darum dieses erste Fassung und versuche Sie in den nächsten Tagen telefonisch zu erreichen –wann ginge es Ihnen? Sie müssen sich nicht entschuldigen, falls Sie meinen, dass Sie schlecht erreichbar seien. Sie schreiben dafür recht konstruktive Emails. Schade, dass Sie aber schon Zeit für gewisse eigene Erklärungen einsetzten, wo Sie oder Fenaco ev. grosse patentrechtliche Unwissenheit noch besitzen. Ich möchte Ihnen da mal meine Ansicht mitteilen.
Bei Apple gegen Samsung war ich auch nicht glücklich, dass Apple da gewonnen hat. Es ging um das Design und gar nicht um Patente. Designen wir doch auch selber dann innovative NFC-Devices (Zündschlüssel) –ein erstes Device für PCs gibt es nun –in unseren 100 Design Versionen (und 100 weiteren Funktionen) würden wir ein klar erkennbares Design einsetzen –ich hätte schon eine recht gute Idee!
Die Situation von Fenaco verstehe ich sehr gut, dass sich Fenaco nicht sog. „auf die Äste sich heraus lassen kann“ und selber Innovationen pushen kann bzw. darf. Das Risiko ist da viel zu gross. Ich hätte darum vorgeschlagen, dass man mit Multis (Nestlé oder Unilever), Automobil-Herstellern, anderen Handelsketten (Coop, Carrefour, Rewe, Tesko), mit IBM oder Microsoft und mit Bund und SBB und vielen kleinen weiteren Lösungs-Anbietern eine Kooperation bzw. ein NFC- bzw. Wlan-Operator Konsortium gemacht hätte. Mobiles-Payment kommt ja eh definitiv (muss eh mal in der EU) und NFC wird im iPhone5 wohl sein als sowieso alle anderen hier auch genannten Payment-Alternativen noch viel kleiner als NFC sind und die viel grösseren Hürden und Zeiträume auch wieder überbrücken müssen und wenn einmal NFC in einem guten Ecosystem angeboten wird (ggf. sogar mit sichersten Devices) von einem grossen Konsortium (als Brand), dann werden die Handy-Nutzer diese beste Mobile Payment Brand (wie Google beim Suchen, oder Ebay bei Auktionen) bevorzugen. Wir haben die Konzepte und v.a. die Patente dazu. Es fehlen noch die Partner…
Sie äusserten sich, dass Sie sich eher für eine „praktische“ Idee bzw. Lösung wenn dann interessieren würden. Die bzw. eine erste praktische Idee bzw. Lösung hätten wir sogar selber und ist die Preis-Trading Plattform von Herr Stucki! Viele weitere Lösungen kommen mehr und mehr auf den Markt, die man als (Patente) Produkt oder ganze Firma einkaufen/akquirieren kann. Wie bei einem Kristall ist der zentrale Kristallisations-Punkt und viele weitere Kristallisations-Punkte vorhanden, sodass mit entsprechender guter, cleverer und vorsichtiger Planung wirklich die beste Payment Brand realisiert werden kann. Wir haben sogar noch viele weitere Vorteile bzw. Synergien etc. –eben Vorsprung. –Jedenfalls mit dem Bonus-System von Herr Stucki haben wir eine erste ev. bald einsetzbare und sicher schon jetzt zu testen könnende Software. D.h. dieses Preis-Trading kann präsentiert, getestet und alsdann pilotiert werden. NFC-Apps, Wlan-Operator etc. können darum herum dann lanciert werden. N.B. wir haben noch 2-3 weitere ganz innovative, einfache aber sehr die Bekanntheit pushende weitere Lösungen zu diesem Preis-Trading. D.h. diese SW von Herr Stucki ist als Auktions-, Zahlungsverkehr-, Werbe- und Social-Media Plattform auszubauen und einzusetzen.
Mir geht es aber v.a. das beste NFC-Ecosystem Ihrer Firma bzw. Handelskette zu unterbreiten. Die meisten NFC-Lösungen können wohl eh auf dem Markt zu üblichen Preisen eingekauft werden –sei das Kassen-Lösungen oder sonstige Applikationen. Mit unseren Patenten, Ecosystem und v.a. Wlan-Operator würde aber unser NFC-Ecosystem relativ einfach, schnell und v.a. billig/günstig aber eben auch einträglich zum dominierenden, bekanntesten und besten. Den Wlan-Operator können wir ggf. über die Patent-Lizenzen oder ggf. über Investoren finanzieren, falls Fenaco da sich auch überzeugen lässt. Man müsste die Patente mit Juristen beurteilen. –Jedenfalls überlegen Sie sich einmal die Situation von unseren Konkurrenten wie z.B. Shopgate, Cummulus, Super-Punkte. Die dürfen nicht über Wlan (oder gar Glasfaser) kommen. Die müssen über GSM/UMTS/LTE mit teuren Daten-Abos für die Handy-Nutzer kommen. Bei uns ist das Daten-Abo über die Bonus-Systeme finanziert. Kein Handy-Nutzer wird doch diese indirekt wegen den Daten-Abos viel teureren Apps von diesen Konkurrenten nutzen!!! –N.B. Shopgate wird darum sicher mit uns kooperieren (oder können wir sogar kaufen) und damit die anderen Handels-Ketten konkurrenzieren, weil Shopgate in der EU keine Chance gegen unsere Brand hätte (wenn Bison das Selbe 1:1 zu kopieren begänne).
Die patentrechtlichen Diskussionen über Glasfasern hätte ich eigentlich lieber in Zukunft über die Anwälte machen wollen. Anwälte bzw. Juristen in den Gerichten werden das schon noch beantworten –ich mit meiner Erfahrung ahne, dass wenn nicht im AMTS-Patent doch noch etwas anderes als „drahtlos“ steht, dann sind kostenpflichtige Sprache und ev. alle Dienste über Glasfaser geschützt. D.h. zuerst klären wir die einfachen Fragen ab, obwohl selbst die jetzt für mich sehr schwierig sind, weil es oft bzw. nun juristisches Fach-Chinesisch ist (siehe Attachment). Es ist unglaublich, wie eine einfache Erfindung für ein „drahtloses Bezahl-Verfahren“ in richtig kompliziertes Fach-Chinesisch verkompliziert wird. Verstehen Sie die Ausführungen des Deutschen Patentanwaltes. Jedenfalls die Juristen von Fenaco müssten das wiederum eigentlich besser als die Patentschrift verstehen. Denn diese Ausführungen wurden für das Deutsche Patentgericht verfasst bzw. das Patentgericht hat diesen Patentanwalt zur Verfassung dieser besseren Fassung bestimmt.
Einen ganz grossen Denkfehler haben Sie mit dem nachträglichen Erstreiten von Lizenzen bei Ihrem Erz-Beispiel gemacht (Sie haben ja noch selber geahnt und geschrieben, dass Ihr Vergleich ev. nicht ganz stimmt –er ist falsch (einfach nicht ganz fertig zu Ende gedacht), v.a. weil wir alle auch alle die Arbeiten leisten wie die, die auch täglich arbeiten –bei uns ist es einfach mehr patentrechtliche Arbeit, aber dafür fehlt uns noch DIE MITTEL ZUR KOMMERZIALISIERUNG –über Deals mit interessierten Partnern sollte das gehen). Patente sind eh (AUCH) da, um sich das Knowhow bzw. die Innovation (BZW. DAMIT DEN GANZEN MARKT) zu schützen. Das sind die Spielregeln. Patente anzumelden ist eine Aufgabe wie die Erz-Gewinnung oder den Verkauf von Waren zu sichern oder gar zu steigern. Alles ist letztlich auch Marketing. D.h. Wenn Glencore das Erz-Gewinnungs Patent selber erfindet, wird Glencore das allen deren Märkten als weitere beste Innovation anpreisen bzw. kommerzialisieren –Vergleiche Nespresso-Kapseln von Nestlé. Es gibt nun da neue Patente bzw. Umgehungs-Wege von den Nestlé-Konkurrenten –ein riesen Markt. Wir haben das Selbe für drahtlose Bezahl-Verfahren. Mit Ihnen (und anderen Partnern) können wir selber zur Glencore des mobilen Payments werden. Es wäre so einfach! D.h. es muss nur dieser Vergleich verstanden bzw. diese Patent-Tatsache unter den Beteiligten vertraglich fixiert werden, die das/ein Konzept realisieren bzw. vermarkten können bzw. wollen!
Last but not least hätte ich eh Ihnen am Telefon den Vorschlag machen wollen, dass man mit den Juristen von Ihnen unsere Konzepte bzw. v.a. einmal die Patente evaluiert. Alsdann könnte man mit Ökonomen, IT-Leute (Sie) und der GL eine erste einfache sichere oder sogar eben längerfristige nachhaltige Umsetzungs-Strategie planen. Senden Sie doch das Attachment Ihren Juristen. Ich habe dieses Dok erst gestern erhalten. Angeblich sollte es die AMTS-Patent-Ansprüche klarer darstellen –ich habe leider damit noch meine ganz grosse Mühe. Aber mit diesem Patent können Kooperationen mit Microsoft/IBM oder mit SBB, Multis etc. gefestigt werden oder mit den Lizenzen können wir die Liquidität steigern bzw. sichern.
Roger Humbel
Sehr geehrter Herr Humbel,
Leider bin ich zurzeit etwas schwierig erreichbar. Ich habe Ihre Erläuterungen zum AMTS-Patent gelesen. Speziell auch die Argumentationen, dass man die glasfaserbasierten „Leitungen“ auch als „drahtlos“ ansehen kann, wenn man die Definition von „Draht“ zu Grunde legt. Solche Argumentationen und Diskussionen finde ich im Prinzip sehr interessant, ich kann auch der Argumentation folgen, so wie Sie es dargestellt und begründet haben. Ich habe die Frage „ist die glasfaserbasierte Datenübertragung drahtlos?“ intern bei verschiedenen Personen gestellt und teilweise interessante Antworten erhalten. Man könnte hier noch stundenlang viele interessante Diskussionen führen und philosophieren. Das zeigt mir aber auch, dass dies für die weitergehende Anerkennung eines Patents noch sehr viele Diskussionen und unterschiedliche Ansichten ergeben könnte mit noch langandauernden Streitigkeiten. Also dass man sich nicht einfach ohne weiteres darauf verlassen kann, dass man das Petent bei solchen Providern mit glasfaserbasierten einklagen und diese übernehmen kann.
Aber es geht eigentlich nicht unbedingt um das. Ich muss nochmals auf unsere Situation zurückkommen. Fenaco selbst ist eine Gruppe mit definierten, brachen orientierten Teilstrategien und einer Gesamtstrategie, wo man sich engagieren und investieren will. Ich bin als Leiter der fenaco Informatik (interne Informatik) in diesem Sinne lediglich ein begleitender „Macher“, welcher die Marktstrategien der einzelnen Bereiche mit geeigneten IT-Mitteln möglichst gut unterstützen kann. Als interne IT sind wir hier selten der Pionier, d.h. wir erfinden nicht die Programmiersprachen, elektronische Bauteile oder ein neues Netz, sondern nutzen die vorhandenen und neuen Instrumente zur Bereitstellung geeigneter Lösungen. Die eigentlichen branchenorientierten Innovationen der fenaco sollten durch deren produktiven Bereiche am Markt erfolgen. Es ist mir schon bewusst, dass dies manchmal eine Huhn oder Ei-Frage ist, also ob Innovationen erst durch neue Möglichkeiten der IT entstehen oder umgekehrt. Wenn wir Ihnen jetzt nicht wie gedacht helfen können, entgehen uns vielleicht Chancen oder der ganz grosse Deal, wenn wir als fenaco hier nicht als Pionier die Umsetzung anstossen und wie von ihnen beschrieben von anfang an profitieren. Aber wir können uns nicht bei jeder neuen Basistechnologie oder –Idee engagieren, auch wenn jede für sich grosse Chancen bietet. Wenn, dann muss das auch von der fenaco Geschäftsleitung gewollt und geplant werden, sowie müsste sie den Mittelbedarf freigeben.
Stellen Sie sich als Vergleich folgende Überlegung vor. Herr X hat sich die Idee, aus Erz Metalle zu machen, patentrechtlich gesichert. Er hat auch Ideen, was man mit den Metallen alles machen kann, z.B. Motoren, Maschinen etc.. In der Praxis wird die Metallherstellung aber bereits praktiziert und es gibt bereits eine richtige Industrie, welche aus dem Produkt „Metall“ alles herstellt, was aktuell möglich und noch möglich sein wird. Herr X sucht nun jemanden welcher ihm hilft, das Patent zur Gewinnung von Metallen aus Erzen in letzter Konsequenz zu nutzen, um entweder alle Metallhersteller und in letzter Konsequenz auch die nachgelagerte Metallverarbeitungsindustrie zu steuern oder aus Lizenzgebühren einfach möglichst viel Kapital zu schlagen.
Vielleicht stimmt dieser Vergleich nicht ganz. Ich möchte auch kein Urteil abgeben was gut und was schlecht ist, jeder darf denken und versuchen, was im Rahmen unserer Gesellschaft legal ist. Es braucht auch viele unterschiedliche Talente, um unsere Gesellschaft weiterzubringen. Aber eigentlich schlägt mein Herz eher für diejenigen, welche mit Einsatz, Mitteln und Engagement etwas reales umsetzen und nicht diejenigen, welche sich bei Erfolg eines anderen nachträglich rechtlich etwas für sich erstreiten wollen. Ich musste mich in der Vergangenheit mit amerikanisch dominierten Firmen um solche Fragen streiten, welche für mich völlig unfruchtbar waren, Geld gekostet haben und die ehrliche Arbeit eigener Leute in Gefahr gebracht haben, geschweige denn Arbeitsplätze bei uns gefährdet haben. Sehen Sie aktuell die völlig widersinnigen „amerikanisierten“ Streitigkeiten zwischen Google, Apple und Samsung, dies macht Anwälte reich, vernichtet Margen und Arbeitsplätze und stellt für mich keine „Wertschöpfung“ im produktiven Sinne dar.
Ebenso würde ich es nicht unbedingt als nur positiv erachten, wenn man wie von ihnen geschildert alle Provider in den eigenen Einflussbereich zwingen oder übernehmen könnte. So gut oder schlecht vielleicht Swisscom und andere sind, es steckt wahrscheinlich die Mehrheit ehrliche Arbeit dahinter, dass diese heute so dastehen. Mit dieser Absicht werden die vielen übrigen guten Ideen etwas negativ überstrahlt.
Darum würde ich es lieber sehen, bei einer praktischen Idee mitmachen zu können, wo es direkt um die (Weiter)entwicklung oder Unterstützung eines Produkts oder Geschäftsidee in einer unserer Branchen (z.B. eine handelsorientierte Lösung) geht. Oder dann wo wir unsere Position für die (Weiter)entwicklung oder Unterstützung eines nicht strategischen Produkts in Zusammenarbeit mit einem entsprechenden Anbieter, der sich weiterentwickeln möchte, speziell gut ausnutzen können (z.B. Nutzung von Standortvorteilen, Win-win-Situation).
Ich erkenne Potentiale und kann viele Überlegungen von Ihnen nachvollziehen, aber für meinen Arbeits- und Einflussbereich ist es zu gross, zu früh oder nicht unserer Strategie entsprechend. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen viel Erfolg, muss es aber Ihnen überlassen, ob Sie weiter den Kontakt halten wollen. Wenn ich Sie für die Vermittlung von weiteren Kontakten unterstützen kann, lassen Sie es mich wissen.
Freundliche Grüsse
Sehr geehrter Herr M (IT-Chef einer Handelskette)
Ich kann bzw. möchte Ihnen aber in einem Satz sagen, was eigentlich meine Haupt-Massage mit diesem letzten Mail vom Mi war:
D.h. mit dem AMTS-Patent können wir als (grössere bzw. grösste) Brand exklusive als einzige die besten NFC und mobile-Payment Dienste in der EU kommerzialisieren und dabei alle anderen NFC-Nutzer bzw. v.a. mobile Payment Nutzer/Anbieter dazu zwingen, dass die nur innerhalb von unserer Brand NFC etc. und AMTS-Dienste verwenden dürfen!!! Verstehen Sie hier dieses riesige Potential??? Man muss nur die Brand beginnen und kann dann Migros etc. zum Kooperieren innerhalb dieser Brand oder zum Verbot der Patent-Nutzungen zwingen!!! Das Selbe mit Skype, Swisscom, SBB etc. etc. etc.!
An der EMEX sprach ich gestern mit Herr Arnold von B IT Services. Er fand meine Vorschläge interessant. Leider kann ich ihm gar nicht so viel erklären. Entweder ist alles zusammen dann zu kompliziert (für uns beide/alle) oder dann hat er einfach nicht genügend Zeit. Er klemmte mich nach 20 Min ab. Ich kenne dieses Problem sehr gut und ist leider für mich bzw. für Start-ups wohl eines der grössten Probleme, dass die Leute keine Zeit haben bzw. sich nehmen können bzw. dürfen, aber v.a. auch nicht die Referenzen bzw. die Opportunity weiterleiten können. Das würde mich zum Verhandeln mit anderen Firmen zwingen bzw. nur noch als erstes zum Einfordern der Lizenzen am Gericht zwingen. Davon hat Fenaco nichts! Nur Verhandlungen bzw. eben Lizenzierungen bzw. eben Brand-Kommerzialisierung bringen Fenaco etwas bzw. eben wirklich sehr sehr sehr viel…
Können Sie das ein bisschen verstehen? Darf ich Ihnen das auch noch sonst genauer erklären? Es würde uns allen wohl am meisten gerade bringen!!! Ich denke aber, dass Sie das selber eigentlich auch verstehen!!!
Roger Humbel
Sehr geehrter Herr M (IT-Chef einer Handelskette)
Leider konnte ich Sie diese Woche noch nicht anrufen bzw. heute und gestern erreichte ich Sie nicht. Es gibt wohl nochmals mit Glasfasern ein weiterer ganz genialer Business-Case –leider ist es einiges hier an Info, aber es hat dafür in der weiteren Liste im 8. Abschnitt untere dem grünen Titel noch weitere Ueberlegungen bzw. Argumente zu selben Brand-Strategien in den vielen anderen möglichen Geschäfts-Bereichen. Ich war selber in den letzten Tagen mit diesem Email bzw. mit dieser nachfolgend erläuterten patentrechtlichen Frage zur Nutzung/Verletzung des AMTS-Patentes bei kostenpflichtigen (drahtlosen) Glasfaser Diensten sehr sehr beschäftigt. Es ist eine sensationelle weitere grosse Gelegenheit für ein zusätzliches sehr sehr vorteilhaftes und wohl auch sehr einträgliches und ganz bestimmt sehr günstiges Geschäft. Leider kommt man mit dem Anwalt noch nicht so weit, dass er schon eine definitive Antwort geben kann. Denn es müssen ja immer noch letztlich Richter entscheiden.
Sonst noch eine andere Antwort: Sie haben mich mit Ihrem Email nicht enttäuscht. Ich verstehe bzw. akzeptiere die internen Abläufe, Möglichkeiten oder auch Zwänge, die Sie bzw. Firmen haben. Als Start-up hat man auch dieselben Zwänge und wohl noch mehr Zwänge. Es ist aber auch lässig. Wenn es bloss nicht so lange ginge bzw. wenn ich doch bloss mal schneller die richtigen Leute bzw. den entscheidenden Mann finden könnte, der/die alles verstehen bzw. dann alles delegieren könnten. Dann möchte ich noch mitteilen, dass ich schon auch immer einen massiven Bammel habe, weil ich immer durch die Feigheit meiner sonstigen Kontakte alleine als kleiner Erfinder-Düsentrieb bzw. One-Man-Show die aller aller aller grössten Konzepte so teuer als möglich verkaufen muss!
Ich konnte letztes WE nur einen einzigen geschäftlichen Gedanken (eben über Glasfasern) noch führen. D.h. der Ihnen letzte Woche schon erwähnte Glasfaser-Gedanke hat es aber wohl wirklich in sich. Er hat mich für das letzte WE völlig absorbiert bzw. gefesselt –es ist da wohl eines der grössten Geschäfte möglich (neben den ev.100 anderen auch noch ungenannten –ca. 10 habe ich weiter unten nun noch zur Info aufgelistet), das/die man als Brand bzw. mit unseren Patenten verfolgen kann:
D.h. das AMTS-Patent ist meiner Meinung auch für „kostenpflichtige“ Dienste über (drahtlose) Glasfaser gültig (so wie über Wlan, NFC oder eben jede andere „drahtlose“ Technik). Noch versteht das wohl fast niemand „warum denn (genau)“ (Patente und v.a. das AMTS-Patent an sich ist schon alleine ja sehr kompliziert um all die vielen beanspruchten drahtlosen Bezahl-Verfahren zu erklären (es können kostenpflichtige mobile Bonus-Systeme, NFC-Payments, Wlan-Operator und nun scheinbar auch noch kostenpflichtige Dienste über Glasfaser beansprucht werden))! Das verwirrt ev. und ev. habe ich bei Ihnen oder selbst bei Patent-Experten weiter lange, bis das (alles) verstanden wird –selbst der Erfinder, Herr Pal glaubt nun (noch) nicht daran, weil selbst er scheinbar solche Patent-Fälle scheinbar gar nicht kennt (es ist der selbe „lucky punch“ Fall wie mit der SIM-Karte –siehe zur Info zu unterst das letzte FW). –Vielleicht sehen Sie hier dafür schon selber ein bisschen, wie viel man im Patenrecht und in Geschäften wissen muss, aber auch wie breit ein Patent sein kann aber auch v.a. wie vorteilhaft ein Patent dann/jetzt/immer sein kann….
…Das AMTS-Patent für kostenpflichtige Dienste (wie eben bei Skype-In/Out) bei kostenpflichtigen Diensten auch noch über Glasfasern (nicht aber das Netz oder bei monatlicher Internet-Nutzung) zu beanspruchen ist nun wirklich ein ganz genialer geschäftlicher Vorteil (ich bin mir zu 100% sicher, dass bei kostenpflichtigen „Sprach-Diensten“ wie eben (beim VoIP-In/Out) wir das AMTS-Patent auch bei Glasfasern beanspruchen können –ev. können wir sogar „alle“ kostenpflichtigen Dienste beanspruchen –ist noch die selbe Frage wie bei Wlan (siehe im Link in der Mitte den unterstrichenden Abschnitt über „SMS“ oder kurz zuvor oberhalb im letzten Satz dieses Abschnittes meine Ausführung über „E-Banking“, die da ggf. sog. neuheitsschädigend wären). Wenn wir aber zumindest kostenpflichtige Sprach- und Video- oder Werbe- und v.a. Bezahl-Verfahren (incl. Bonus-Systeme) exklusive über Glasfaser beanspruchen und betreiben können, dann ist das solch ein schmerzhafter teurer Stich in die (Glasfaser) Geschäfts-Modelle von den Operatoren bzw. Elektrizitätswerke (Herr Daiaza vom EMZ rief mich nun zwar am Di kurz zurück –er verweist aber auch noch auf den EWZ-Juristen):…
….D.h. lassen wir einmal für die nächsten 1-2 Jahre die Städte, EWZ und Swisscom deren hunderte von Millionen in die Glasfaser-Netze investieren!!! Dann bauen wir auch noch ein erstes kleines Netz –ev. nur eine Leitung. Alsdann gehen wir zum kleinsten unabhängigen Glasfaser-Netz Anbieter und sagen dem, dass uns das AMTS-Patent und damit alle Erträge aus den drahtlosen kostenpflichtigen Glasfaser Diensten gehören. Dass Glasfaser so teuer sei, konnten wir als Patentinhaber ja nicht wissen und wir können auch nichts dafür und dewegen zahlen wir auch nichts an das Glasfaser-Netz. Aber wir verbieten dem kleinen Glasfaser-Netz Anbieter die AMTS-Nutzung bzw. so können wir (ggf. sonst über Gericht) die exklusive alleinige Nutzung geltend machen für diese kostenpflichtige Dienste über Glasfasern, weil wir eben die grössere Brand sind und das umgekehrt wie beim Beispiel mit dem „Sofort-Kauf-Funktions“ Erfinder beanspruchen können. Alsdann gehen wir zusammen zum zweit-kleinsten Glasfaser-Netz Anbieter und übernehmen den genau gleich. Dann gehen wir zusammen zum dritt-kleinsten Glasfaser-Netz Anbieter und übernehmen den. Letztlich können wir auch die grossen Glasfaser-Netz Anbieter übernehmen, d.h. 100% von den Erträgen der kostenpflichtigen Dienste über Glasfaser für unsere Brand beanspruchen. D.h. unsere Brand würde diese kostenpflichtigen Dienste betreiben/verkaufen!
Dabei müssen wir nichts für die in der CH und EU Milliarden teuren Netze bezahlen, aber wir können da selber wohl ev. 50% aller Anbindungen bzw. eben da alle kostenpflichtigen (eben sog. Mehrwert) Dienste abdecken –unsere exklusiven Bonus-Systeme geben ja letztlich auch den grössten Mehrwert. Es sollte wirklich so gehen –auch Herr Pal wird mir die ganze EU-Lizenz verkaufen (müssen), weil ich die Brand bin (wie bei Ebay und dem Prof). D.h. auch so funktionieren Patente. Leider kenne ich kein anderen Fall, wo so in solch grossem Masse gleich ein Patent bzw. eine Brand je kommerzialisiert wurde. Ev. ist es einfach die grenzenlose / aufteilbare ICT, die das ermöglicht. Denn BBC hatte mal das Turbo-Patent, wo BCC auch Milliarden Lizenzen jährlich von allen Automobil-Herstellern für deren Turbo-Motoren erhielt. Aber BBC war da nicht die einzige Turbo-Motor Brand, weil eben Turbos immer auch noch an die Motoren angepasst werden mussten. Glasfasern müssen nicht mehr immer einzeln an alle PCs und Router angepasst werden –die laufen ja bei allen gleich!!!
Als grosse Brand kann man also mit einem Patent –insbesondere nun nur schon einmal mit dem AMTS-Patent immer die ganze Nutzung verbieten und v.a. dann selber operativ den Dienst kommerzialisieren, wo ich das bei folgenden ca. 10 von ev. 100 möglichen Fällen für Sie einmal soweit zusammengefasst habe:
1) Es gibt in der Schweiz sicher nur schon 20 mobil-VoIP Anbieter (grosse und kleine ISPs oder Carrier (Sunrise/Cablecom) oder eben Skype, Google-Talk, Apple-Talk, Fring und Nimbuzz etc. etc.), wo die meisten hier in meiner Klage als Lizenzpflichtige schon aufgelistet sind. Wenn nun auch noch die Anrufe von uns beansprucht werden können, die über Glasfaser/FTTH gehen, dann werden bald mehr als 50% aller Anrufe das AMTS-Patent verletzen.
2) Cablecom und Sunrise nutzen für deren VoIP-Dienste, die über DECT-Telefone (20%-30% aller Telefone) laufen eben auch das AMTS-Patent. Da kann man also denen auch mit einer eigenen Brand-Lösung die Nutzung verbieten bzw. das Abtreten der kompletten Erträge daraus verlangen, weil wir diese Betreiber-Brand sind bzw. sein dürfen.
-Bei Gratis-Wlan (Gaststätten) Hotspots können wir ja auch die Nutzung verbieten bzw. da den Gaststätten bzw. Hotspots beim OeV etc. unsere HMMT Lösung dafür liefern und betreiben als die einzige Brand.
3) Bei Auto-Zundschlüsseln mit nur unserer (NFC) Payment-Brand (alle technischen und Sicherheits-Probleme sind/wären da mit einer eigenen Token/Anhänger-Lösung gelöst) Lösung kann das auch so funktionieren, dass alle Auto-Marken nur noch unsere NFC-Payment Brand nutzen werden bzw. in deren Zündschlüssel integrieren werden bzw. wollen bzw. müssen, wenn sie nicht weniger Fahrzeuge verkaufen wollen!
4) OpenPhone ist ein kleines innovatives CH Start-up, das Skype-In/Out Anrufe für Firmen bzw. Personen weiter leitet. Wir können das Selbe mit einer Indischen Firma dann weltweit über unsere Brand betreiben und die Skype-Out/-In Nutzung OpenPhone verbieten, falls die das nicht für uns mit der Indischen Firma für uns kommerzialisiert.
5) Mit meinem NFC- und dem AMTS-Patent kann man in der CH und der EU eigentlich eigene Handys oder sonstige mobile Geräte mit NFC für mobiles Payment, Ticketing etc. etc. exklusive herstellen und verkaufen (die beiden Grundrecht bei Patenten –Handys will ich aber noch nicht herstellen, aber NFC-Devices). D.h. NFC-Payment verletzt mein NFC-Patent und (damit) auch das AMTS-Patent. Alle NFC-Zulieferkomponenten wie NFC-SIM Karten und NFC-Micro-SD Karten können wir als dominierende Brand auch selber in der EU herstellen lassen und verkaufen! Am sinnvollsten sind da insbesondere NFC-Devices selber herzustellen (in Asien oder da billig einkaufen) und in der EU (selber als Brand teuer) zu verkaufen!!!
6) Sehr teuere NFC-Payment Plattformen (sog. Payment-Softwaren, d.h. TSM (Trusted Service Manager) werden von einigen Security/Spezialisten-Firmen seit einigen Jahren entwickelt. Da können wir den einen oder anderen Hersteller zur exklusiven Kooperation mit unserer Brand gewinnen -ideal wäre Sicap/Oberthur!
7) Touch&Travel ist die NFC-Ticketing Lösung der DB. NFC-Ticketing verletzt mein NFC-Patent und (damit) auch das AMTS-Patent. Ein kleines Touch&Travel können wir also selber in der CH entwickeln (würde über das Bonus-System von Herr Stucki sogar gehen). Wir können zum ZVV damit gehen und dann zur SBB, SNCF, DB etc.
8) Tausend NFC Produkte, die aktive NFC-Sender für Funkschlösser, NFC-Devices, NFC-Headsets, NFC-Mäuse und sogar PCs haben oder die passive NFC-Tags in Werkzeugen, Möbel, Kleidern, Sportartikeln etc. etc. integriert haben, womit eine NFC-Transaktion auf ein Konto zur Identifikation gemacht werden, können wir als Brand exklusive herstellen und verkaufen. Immer wenn eine Firma ein neues tolles Produkt auf den Markt bringt, können wir es mit NFC verbessern und teurer um 10% oder für den ev. doppelten Preis verkaufen.
9) Falls das AMTS-Patent für alle kostenpflichtigen Dienste Gültigkeit hat (also nicht nur für Sprache/VoIP), dann können wir hunderte von weiteren solchen kleinen oder grossen Apps ein wenig nachbauen, dann den bestehenden Firmen die Nutzung verbieten und alles eben als eigene grosse Brand selber vermarkten. Z.B. könnte man dann selber einen kostenpflichtigen Email-Dienst nachbauen und dann Privasphere übernehmen und mit denen dann Incamail und all die anderen Europäischen Email-Plattformen übernehmen (das ist das selbe Vorgehen wie bei Glasfaser-Netzen)! N.B. und falls das AMTS-Patent nicht für alle Dienste beansprucht werden kann, können wir aber immer mit einem App-Anbieter (v.a. mit Privasphere schon besprochen) so kooperieren, dass deren Email-Client immer als erster auf allen unseren Netzen, Plattformen, Clients bzw. Ecosystem genutzt wird und dafür zumindest eine Lizenz verlangen bzw. da eben 50-50 machen.
10) Mit sehr vielen kleinen, mittleren oder grossen App- und SW-Plattform Lieferanten bzw. Herstellern können wir auch kooperieren oder eben ggf. sogar die AMTS-Nutzung in der EU verbieten (wenn das AMTS-Patent für alle Dienste Gültigkeit hat). Letztlich können wir sogar mit Microsoft und IBM verhandeln, ob die bei NFC und unserem Ecosystem kooperieren wollen –sonst verliert z.B. Microsoft die Skype-IN/Out Nutzungsrechte in der EU, was für die ev. 1 Mia $ Verlust und ein riesiger Image-Schaden bringt (MS wäre eine riesen Lachnummer in der ICT, wenn sie 8.5 Mia $ in Skype investierten und ein kleines Start-up da in der EU und ggf. auf der ganzen Welt alles besser macht –v.a. wegen meinen HMMT Konzepten!
Also selbst wenn nun doch keine Sprach-Dienste oder gar alle kostenpflichtigen Dienste über Glasfaser mit dem AMTS-Patent beansprucht werden können, haben all die anderen hier aufgelisteten Geschäfts-Bereiche einzeln und v.a. im gesamten grosses Potential –v.a. wenn man das als Brand eben konsequent kommerzialisiert. Letztlich denke ich, dass der Handy-Nutzer wegen der Breite der Vorteile unserer Dienste von unserer neuen Brand eben diese Brand prioritär nutzen wird. D.h. selbst beim NFC-Payment mit der wohl grössten Konkurrenz meine ich, dass wir uns mit dieser Brand gegen Visa, Google und Operatoren behaupten können! V.a. meine ich, dass wir ein für uns sehr vorteilhaftes einzigartiges bestes NFC-Ecosystem verfolgen können.
Ev. sollte man zu Juristen gehen und die Patentklagen genau abklären bzw. vorbereiten und das juristische als auch das operative Vorgehen planen. Ev. müsste man auch zu IBM, Microsoft oder einem grossen Glasfaser-Lieferanten gehen und mit denen die schnelle Europäische Realisierung verfolgen! Schlimmstenfalls kann man auch mit Cablecom und Sunrise kooperieren, falls für unser Wachstum solch ein starker System-Integrator benötigt würde!!! Ich denke, dass man aber alles mit einem eigenen ISP und ggf. mit den Elektrizitätswerken realisieren kann. Sicher kann man nun noch besser mit Microsoft oder IBM verhandeln, weil die auch an unserem FTTH Business-Case und diesen Synergien Interesse haben bzw. da als System-Integratoren aktiv werden können (zumindest Angebote machen können).
Last but not least mir wird ganz mulmig, wenn wir da nicht nur bei Wlan als dominierender Mobilfunk-Operator, sondern auch bei Glasfasern plötzlich mit dem selben Patent zum dominierenden einzigen Provider würden –abgesehen davon, das man gar nichts für das Glasfaser-Netz bezahlen muss!!! Es kommt mir fast wie beim Jassen vor, dass man gleich den Match -257 Punkte- schreiben kann!
Uebrigens gäbe es für Firmen/Private/Gaststätten/Landwirte in entlegenen Gebieten nun noch neues Air-Fiber! Das ist ganz bestimmt drahtlos!
Roger Humbel
Herr M (Immaterialgüterrechtler bei einer CH-Anwaltskanzlei)
Vielleicht hilft dieses Email Ihnen auch noch zu verstehen (obwohl Sie wohl noch gar nicht alles verstehen können), dass wir bei kostenpflichtigen Diensten über Glasfaser auch eine ganz grosse (exklusive) Brand werden können!!!
Mein Partner aus Bern meint zwar auch noch (aus juristischem Defizit), dass auch die Uni-Karlsruhe Glasfasern als „drahtgebundene“ Technologie beurteilt –siehe nachfolgende Bilder)
Ich bin aber der Meinung, dass vom Wort her juristisch „Draht“ immer „Metall oder Kunststoff“ sein muss und „Glas“ eben nicht „Metall oder Kunststoff“ ist (siehe: Draht ist nach Wikipedia aus Metall oder Kunststoff –es steht hier auch nichts von Glasfaser (niemand kommt auf die Idee eine Glasfaser einen Draht zu nennen –bloss die Uni-Professoren verbreiten da diesen Fehler dumm und dumm (weil die ev. von Glasfaser-Kabel auf Glasfaser-Draht schliessen oder es aus dem Englischen „wireless“ übersetzten, aber eben das ein Fehler ist): Jedenfalls Glasfasern sind aus Glas und nicht aus Metall oder Kunststoff!!! Damit sind Glasfasern auch keine Drähte –sondern eben „Fasern“ und damit drahtlos (wie es im AMTS-Patent beansprucht ist)!!! N.B. Brillengläser können aus Glas oder Kunststoff sein. Also sind bei Brillen das auch zwei verschiedene Stoffe!!!) Bei Wikipedia steht unter Glasfaser nicht, dass das aus Draht ist oder drahtgebunden sei!!!
Juristen (für Gerichte) können das sicher auch als Wort-Interpretations-Fehler bzw. eben doch als AMTS-Patentanspruch klären bzw. bestätigen!!!
Roger Humbel
Nachtrag von 12.9.13: Glasfasern wurden fälschlicherweise zu den drahtgebundenen Technologien hinzugezählt, weil es physisch sich wie ein mit Händen fassbarer Draht anfühlt (bzw. eben eigentlich nur Kabel mit Widerstand ist), aber in Tat und Wahrheit ist und bleibt Glasfaser eine „drahtlose“ Technologie, weil Draht (eigentlich) immer aus Metall ist (v.a. Kupfer-Legierungen) (z.B. Ethernet-Kabel, Parallel-, Seriell-, USB- oder Koaxial-Kabel Drähte sind aus einer Metall- (v.a. Kupfer-) Legierung). D.h. ein Kabel ist nicht immer ein Draht und (das) darf nicht missbraucht werden, um ein „Glasfaser-Kabel“ als „Glasfaser-Draht“ (tönt ja eh sehr komisch bzw. falsch) zu bezeichnen bzw. Glasfasern als Drähte zu bezeichnen. Im Fall „Glasfaser-Kabel“ ist eh die interne Technologie eine „drahtlose“ (Kommunikation) mit Lichtimpulsen. Durch Draht (v.a. aus Metall) kann kein Licht gesendet/übermittelt werden.
Hallo lieber Zoltan
Ist Glasfaser nicht auch drahtlos? Herr Redli, der Ex-Direktor vom Bundesamt f Informatik u Telekomunikation hat das eben gerade mich am Tel gefragt bzw. da darauf hin gewiesen!
Das wäre dann wie beim SIM-Karten Erfinder, der auch nur ein Auto-Telefon erfunden hat und sein Patentanwalt dann noch einen Anspruch formulierte, dass mit einer Magnet-Karte auch noch eine Funk-Uebermittlung vom Auto-Telefon zur mobilen Hörgarnitur gemacht werden müsse bzw. könne. Daraus wurde dann das SIM-Karten Patent, das dem Auto-Telefon Erfinder jede Woche sicher eine Million Fr. an Lizenzen einbrachte…
Ich werde mit der Stadt Zürich bald reden, dass man neben Glasfaser auch Wlan-Richtfunkantennen Netze mit 500 Mbits sehr günstig einsetzen kann!
Glasfaser ist eine drahtlose Leitung. Wo ist der Draht??? Verstehst Du? Draht ist Draht (Metal) und Glasfaser ist drahtlos!!!
Nerve Dich bitte nicht ab meinen Argumenten bzw. ab meinem Insistieren. Ev. hat Herr Redli Dir hier nochmals ein paar Mäuse gefangen und v.a. käme man so doch nochmals viel schneller voran! Denn unser Potential und unser Ruf würde nochmals viel grösser bzw. besser!!!
Ueberlege Dir bitte nochmals, ob Glasfaser doch nicht drahtlos ist und eben auch sonst mit AMTS auch (eben drahtlose) Glasfaser-Bezahl-Verfahren beansprucht werden können?
Roger Humbel